Qualität ohne Kompromiss
Wir kaufen italienische Tomaten, nicht weil es schöner klingt, sondern weil sie schmecken. Wenn etwas nicht der Standard ist, wird es nicht verkauft.
Wir haben Giazzo nicht gegründet, um „auch Pizza zu machen". Wir haben es gegründet, weil Lieferung in Deutschland besser werden muss. Hier ist, wie wir das angehen.

Paul kommt aus der Volkswirtschaft. Er hat Restaurant-Management studiert und gelernt, wie Gastro-Margen wirklich entstehen — und wo sie sterben. Der Antrieb: Pizza-Lieferung in Deutschland fühlt sich nach 2010 an. Er wollte das System schreiben, das Qualität und Skalierung gleichzeitig kann.

Seit 2020 arbeitet Nermin täglich mit Pizzateig. Er weiß, wie sich eine 24-Stunden-Reife anfühlt — und wie eine 48er. Wie der Boden reagiert, wenn die Hitze nicht stimmt. Sein Job bei Giazzo: das Handwerk so dokumentieren, dass jeder Store es identisch reproduzieren kann.
Wir kaufen italienische Tomaten, nicht weil es schöner klingt, sondern weil sie schmecken. Wenn etwas nicht der Standard ist, wird es nicht verkauft.
Wir wachsen nur dort, wo wir die Qualität halten können. Lieber 5 Stores im richtigen Tempo als 50 schlechte Versionen.
Unsere Franchise-Partner sind keine Lizenznehmer, sondern Mitgründer ihres Stores. Wir verdienen, wenn sie verdienen.
Nermin Beganovic startet seine Pizza-Reise — Gastronomie-Erfahrung, viele Versuche, viele kalte Böden.
Paul Schniewind, Volkswirt mit Restaurant-Management-Hintergrund, erkennt das Potenzial: ein neapolitanisches Konzept, gebaut für Lieferung.
Giazzo öffnet in der Bahnhofstraße 22 in Gießen. Der Tunnelofen kommt. Die Lieferzahlen kommen.
Wiesbaden, Darmstadt, Marburg, Dillenburg, Gladenbach — fünf weitere Stores in einem Jahr.
Lich, Mannheim, Elz/Limburg, Frankfurt, Butzbach, Herford, Groß-Zimmern, Hattersheim. 14 Stores. Das Franchise-Programm öffnet.
Mainz, Heidelberg, Köln in Vorbereitung. Ziel: bundesweit präsent, ohne den Geschmack von Gießen zu verlieren.
Paul liest jede Anfrage selbst. Antwort kommt in 48 Stunden.